Umweltminister zu Besuch bei Heliotherm

Der neue Entwicklungsprüfstand von Heliotherm ist einer von nur insgesamt drei seiner Art in ganz Europa und gleichzeitig ein Härtetest für jede Wärmepumpe. Durch die Simulation von Außentemperaturen zwischen minus 20 bis plus 35°C bietet er ideale Bedingungen für optimale Entwicklungs- und Prüfergebnisse. Für den Konsumenten bedeutet diese Investition letztlich die Aussicht auf Wärmepumpen von noch höherer Qualität und noch besserer Energieeffizienz. Damit macht Heliotherm den nächsten Schritt hin zur weiteren Senkung des Energieverbrauches und der Betriebskosten.

Umweltminister besorgt über Energiepreise
Zu den tendenziell steigenden Preisen für fossile Energieträger äußerte sich auch Umweltminister Nikolaus Berlakovich vor versammelten Gästen aus Politik und Wirtschaft mit Sorge: „Experten erwarten in nicht allzu ferner Zukunft einen Ölpreise von ca. 200 Dollar pro Barrel. Für eine durchschnittliche Familie kann das bis zu € 3.000,- bis € 4.000,- mehr an Energiekosten pro Jahr bedeuten. Ich frage mich: Wer kann sich das leisten? Wirklich energieeffiziente Wärmepumpen senken die Kosten um ein Vielfaches und bieten somit eine echte Alternative.“

Kostenlose Energie aus einer Hand
Mit der Inbetriebnahme des Entwicklungsprüfstandes setzt Heliotherm einen weiteren Meilenstein im Bestreben, jedem Kunden eine weitgehende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu ermöglichen. Heliotherm-Geschäftsführer Andreas Bangheri dazu: „Wir verschaffen allen preisbewussten Verbrauchern unmittelbaren Zugriff auf die kostenlose Energie aus der Natur - und bieten damit eine äußerst sparsame sowie langfristig kalkulierbare Zukunftslösung.“

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Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri wusste natürlich schon vorher, dass für Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich bei den extrem leisen Wärmepumpen von Heliotherm nichts zu hören sein würde.
Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri wusste natürlich schon vorher, dass für Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich bei den extrem leisen Wärmepumpen von Heliotherm nichts zu hören sein würde.
Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Tirols Energielandesrat Anton Steixner zeigen sich auch an technischen Details interessiert, die Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri profund zu erklären vermag.
Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Tirols Energielandesrat Anton Steixner zeigen sich auch an technischen Details interessiert, die Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri profund zu erklären vermag.
Ein kühles Lüftchen umweht Umweltminister Berlakovich, Energielandesrat Steixner, Langkampfens Bürgermeister Karrer und Heliotherm Geschäftsführer Bangheri im neuen, gerade 5 °C kühlen Entwicklungsprüfstand.
Ein kühles Lüftchen umweht Umweltminister Berlakovich, Energielandesrat Steixner, Langkampfens Bürgermeister Karrer und Heliotherm Geschäftsführer Bangheri im neuen, gerade 5 °C kühlen Entwicklungsprüfstand.
Heliotherm GF Andreas Bangheri erklärt Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Tirols Energielandesrat Anton Steixner die Funktionsweise einer Heliotherm Wärmepumpe.
Heliotherm GF Andreas Bangheri erklärt Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Tirols Energielandesrat Anton Steixner die Funktionsweise einer Heliotherm Wärmepumpe.
Von links nach rechts: Tirols Energielandesrat Anton Steixner, Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri, Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Langkampfens Bürgermeister Georg Karrer.
Von links nach rechts: Tirols Energielandesrat Anton Steixner, Heliotherm Geschäftsführer Andreas Bangheri, Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Langkampfens Bürgermeister Georg Karrer.
Heliotherm, DER Wärmepumpenpionier aus Österreich, zählt zu den Vorreitern der Branche. Zahlreiche Patente und modernste Technologien werden im eigenen Innovationszentrum entwickelt.
Heliotherm, DER Wärmepumpenpionier aus Österreich, zählt zu den Vorreitern der Branche. Zahlreiche Patente und modernste Technologien werden im eigenen Innovationszentrum entwickelt.